Botschaft von PAN am 30.08.10
Ich sitze wieder auf meinem Platz im Wald und dachte schon auf dem Weg dorthin an Pan.
Diesen Platz und die anderen, die ich seit vielen Jahre kenne und die in einer Art Stufung nach oben gehen haben sich energetisch verändert. Sie fühlen sich weicher und weiblicher an.
In meinem Inneren rufe ich PAN und frage ihn, ob er mir etwas zu sagen hat.
Meine liebe Freundin,
ich grüsse Dich und freue mich, dass Du wieder Kontakt mit mir machst.
Die wenigen Tage in der 3. Dimension gehen schnell dahin und der Einstieg in die 5. Dimension steht direkt bevor.
Das ist auch der Grund warum so vieles bei euch hochkommt und ihr keine Erklärung dafür habt.
Es sind hauptsächlich Erinnerungen, die ihr nicht mehr braucht. Die Vergangenheit will gehen.
Ja, es gibt Veränderungen in allen Dimensionen.
Die Naturreiche werden gerade den neuen Frequenzen angepasst und sind noch nicht stabil.
Es ist, als wenn eine Neuinszenierung in einem grossen Theaterspiel stattfindet.
Alle Schauspieler müssen sich erst an ihre neuen Rollen gewöhnen. Viele machen sich gerade damit bekannt. Doch es gibt einige, die sich in Ecken verkrochen haben.
Teilweise aus Angst, aber auch aus Unlust.
Sie mögen ganz einfach ihre neue Rolle nicht.
Das gleiche findet auch im Elementarreich statt. Dort sind Wesenheiten, die die Balance halten wollen und noch nicht für den Aufstieg bereit sind.
Sie lieben ihre Arbeit und wollen dort verbleiben.
Damit helfen sie denjenigen unter euch, die auch in der gleichen Situation
sind.
Ihr seht, dass dieses Spiel viele Facetten hat und auf keinen Fall bewertet
werden kann. Es ist sehr subtil und die meisten Vorgänge entziehen sich
eurem Bewusstsein. Darüber könnt ihr froh sein, da ihr sonst auf Grund
der unzähligen Dinge, die mit euch und um euch herum stattfinden, längst aufgegeben hättet.
Eines Tages jedoch könnt ihr in einer Art Rückblick eure eigene Geschichte
und die des Planeten Erde sehen und wo ihr überall involviert wart, um dieses Spiel zu spielen.
Doch die grösste Anzahl der Naturreiche ist im Aufbruch in die nächsthöhere Schwingungsebene hinein. Diese Veränderungen in unseren Reichen sind sehr schnell, da wir uns in einem der Frequenzbereiche der 4. Dimension befinden, sodass wir keinen so dichten Körper wie ihr, zu transformieren haben.
Die Vorbereitungen sind aber genau so wichtig wie bei euch und sie haben, aus unserer Sicht, eine lange Zeit in Anspruch genommen. Sicherlich nicht so lange, wie es bei euch der Fall war.
Wir sehen die grosse Freude, die am Ende dieses Spieles da sein wird.
Diese Freude, das Zusammensein mit euch geht über alles hinaus, was ihr
Mühen und Strapazen genannt habt.
So möchte ich, dass ihr alle Devas, Feen, Elfen, Gnome und Elementale dieses Planeten freudig in euer Herz aufnehmt, damit auch ihr die Freude und Einheit wahrnehmen könnt, die auf euch wartet.
In Liebe und freudiger Erwartung,
PAN
Botschaft von PAN am 26.03.06
Ich sitze im Wald auf meinem Lieblingsplatz, um mich herum die ersten blauen Anemonen.
Es ist ein sonniger, lauer Sonntag, der den lang erwarteten Frühling bringt, mit all seiner Zärtlichkeit, um diese wunderbare Erde und seine Bewohner zu erfreuen.
Pan sitzt jetzt vor mir und umhüllt mich mit seinem goldenen Gewand, das so fein und durchsichtig, wie die Flügel der Schmetterlinge ist. Sein feines, engelhaftes Gesicht lächelt mir zu und ich spüre eine Wärme in meinem Körper.
Meine Geliebte, ich freue mich, daß du meinen Worten gefolgt bist, die ich dir heute morgen ins Ohr flüsterte, um hier in der Stille des Waldes meine Botschaft zu empfangen.
Denke daran, es gibt keine Grenze zwischen uns, wir sind EINS.
Der Dialog mit Pan beginnt.
Pan fragt mich: Was denkst Du woher ich komme?
Ich wohne nicht unter einem Baum noch komme ich von fernen Planeten.
Mein zu Hause ist direkt unter dir. Es ist das Innere der Erde.
Die Devas, Feen, Elfen und alle Naturgeister kommen von dort und es ist wichtig, daß du
diese Information weiter gibst, damit die Menschheit sich endlich aus ihrem engen, begrenzten Denken und Bewußtsein hinaus bewegt.
Es gibt wunderbare lichte Reiche im Inneren eures Heimatplaneten, die seit tausenden von Jahren von Wesenheiten bewohnt werden. Ihr Verständnis von Leben geht weit über eures hinaus.
Tiere, die nicht mehr auf dieser Erde sind, wie zum Beispiel das Einhorn, sind wieder dort zurückgekehrt. Ich sage mit Absicht „zurückgekehrt“, denn alles Leben kommt aus dem Inneren der Erde.
Das Einhorn lebt hier in Freiheit, so wie alle Tiere. Es gibt keine Feindseligkeiten unter den Tieren, so wie bei euch. Sie fressen sich weder gegenseitig auf noch jagen sie andere. Menschen, Tiere, Pflanzen leben, ja selbst das Wasser lebt in einem höheren Bewußtseinszustand. Ein jedes dient den Anderen zur Freude.
Wie du selbst und auch viele Menschen zur Zeit spüren, ist der Monat März 2006 ein neuer Anfang. Ein neuer Frühling beginnt in euren Herzen, ein neues Verstehen, das sich weiter in die Freiheit bewegt, in ein völlig neues Bewußtsein. Dieser wunderbare Frühling hat die Tendenz der Selbstliebe und möchte sie zum Ausdruck bringen. Aus diesem Grund sind viele Menschen durch Momente von Krankheiten gegangen, um jetzt eine bisher unbekannte Klarheit zu leben und auch zu verstehen. Die Klarheit ist sehr einfach, denn sie hat keine Schatten, wie Urteile und Kritik. In diesem Monat haben sich die Schatten aufgelöst. Dein, euer Bewußtsein ist kristallklar und spiegelt die innere Sonne wieder. Ein Licht, daß von dir, von jedem Menschen ausgeht.
Alles Wissen befindet in deinem Inneren , das gleichgestellt ist mit der großen Bibliothek im Inneren der Erde. Wie du weißt, befindet sich dort die größte existierende Bibliothek, die alles gespeichert hat, was je in diesem Sonnensystem, Galaxien und der Erde, geschehen ist. Alles befindet sich im Inneren, so, wie sich im Samen einer Pflanze, sich schon die gesamte Pflanze zeigt. Mit einem guten Vergrößerungsglas kannst du das selber nachvollziehen.
Mache dich frei von Mysterien, denn es gibt keine. Alles ist natürlich. Nur ein begrenzter Verstand bringt alles in die Ecke der Mystik, der Wunder und des Unerklärlichen. Ein offener Geist versteht.
Darum lade ich alle ein, die diese Botschaft lesen, jetzt in diesem Frühling, Neues zu wagen. Den Geist zu öffnen für ein weit höheres Verständnis.
Mit dem Satz:
Denke niemals, daß diese Welt die einzige ist!
beende ich meine heutige Botschaft und bin für diejenigen da, die mich rufen.
Ich bin PAN
Ich sitze noch auf meinem Platz und lasse mich von der Sonne, die durch die Bäume scheint und das Rauschen des lauen Windes, wegtragen in eine neuen unbekannten Frühling, der jetzt in meinem Herzen beginnt.
PAN entschwindet langsam aus meinem Bewußtsein und ich spüre einen tiefen Frieden in mir. Ich danke diese wunderbaren Wesenheit aus tiefsten Herzen.
Ich öffne die Augen und sehe einen goldgelben Schmetterling, der zwischen den Bäumen und Büschen, dahin flattert und meinen Blicken entschwindet.
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Meine erste Begegnung mit Pan 20.05.02
Versonnen gehe ich den schmalen Waldpfad entlang. Die Sonne scheint gerade noch auf den Weg, bevor die Dämmerung hereinbricht. Es ist ein Spaziergang, den ich jeden abend mit meinen beiden Hunden unternehme.
Plötzlich wird meine Aufmerksamkeit auf einen Stein gezogen, der am Wegrand liegt.
Ich hebe den Stein auf und betrachte ihn. Seine Form ist länglich und in der unteren Hälfte ist eine Einbuchtung zu sehen, die wie ein Tor ausssieht. Dieses Tor fasziniert mich und ich denke, das könnte ein Dimensionstor sein. In welche Dimension wird es wohl führen?
Mir kommt der Gedanke, den Stein in die Luft zu werfen. Da aber die Hunde vor mir laufen möchte ich das nicht tun. Dann kommt mir die Idee, dies in Gedanken zu tun. Also, werfe ich den Stein einfach in Gedanken in die Höhe.
In diesem Moment verändert sich das Licht, das eben gerade noch den Weg erhellte.
Es ist ein leichter Schatten. Ich sehe zuerst grosse wunderschöne Flügel vor mir, die durchsichtig sind und durch die, die Sonne leuchtet. Aus der Mitte der Flügel heraus strahlen goldene Lichtpunkte nach aussen und alles um mich herum scheint plötzlich in Goldstaub gehüllt zu sein. Das Licht wird zusehends weicher und strahlt wie pures Gold Eine wunderschöne Wesenheit, hat den Stein aufgefangen, den ich kurz zuvor in Gedanken noch oben geworfen hatte.
Ich frage, wer bist Du? Er antwortet, ich bin Pan, der Gott der Natur und ich grüsse Dich. Jetzt nehme ich wahr, dass das, was für mich wie Flügel ausgesehen hat, ein grosser durchsichtiger Umhang war, der im Winde weht. So fein, so schön, wie die Flügel eines Schmetterlings.
Ich war sehr beeindruckt von dieser Wesenheit, mit den goldenen lockigem Haar, die einem elfenhaften Wesen gleich kam, aber zugleich auch eine grosse Kraft und Stärke ausstrahlte.
Pan sagte zu mir, dass ich ihn, wann immer ich wolle, erreichen könne, denn nun sei ja die erste Verbindung hergestellt und das genüge schon.
Ich sah ihn voller Staunen an und bedankte mich. Gleichzeitig entschwand die ganze Szenerie vor meinen Augen.
Danach kam mir in den Sinn, dass dieser Pan ja gar keine Hörner und auch keinen Pferdefuss hatte, so wie wir ihn aus Büchern und Darstellungen kennen.
Aber vielleicht war das schon der neue Pan für die Neue Erde? Das könnte doch möglich sein, sanft und weich und doch voller Kraft.
Was meinst Du dazu?


